Ford überrascht mit einer Meldung: Der Fiesta erlebt ein Comeback. Allerdings wird er auf einem ganz anderen Auto basieren.
Der Abschied war wohl doch keine gute Idee
An welche Modelle denkst du, wenn du „Ford“ hörst? Mustang, Capri, Escort, Sierra, Focus, Fiesta. 90 Prozent davon hat der amerikanisch-deutsche Autobauer in den letzten Jahren und Jahrzehnten beerdigt.
Gerade der Fiesta war lange Zeit ein Hit. Er war der treue Begleiter für Stadt, Land und Kurztrip. Er war das typische Einstiegsauto. Und dann: Schluss. Ford schob ihn beiseite, als wäre er ein altes Handyspiel, das keiner mehr zockt.
Doch jetzt hat das Management die Handbremse reingehauen und vollzieht einen harten Richtungswechsel. Das heißt: Der Fiesta kehrt zurück. Nicht als Verbrenner, sondern als Stromer. Er wird allerdings keine Eigenentwicklung von Ford.
Warum der Fiesta jetzt plötzlich wieder hip ist
Die Konkurrenz schläft nicht. Cupra Raval, VW ID Polo (GTI), Fiat Grande Panda, BYD Dolphin und Citroen e-C3 zeigen zum Beispiel, dass der Markt für elektrische Kleinwagen brummt. Und er wird immer interessanter.
Ford will hier wieder mitmischen – und kooperiert dafür mit Renault. Der neue Fiesta basiert daher auf dem Renault 5. So wie auch der neue Nissan Micra den technischen Unterbau des französischen Stromers nutzt.
Wie wird der neue, elektrische Ford Fiesta aussehen?
Keine Ahnung! Ford hat bislang keinerlei Ideen oder gar Konzepte veröffentlicht. Daher haben wir, 4M – Das Männermagazin, einfach KI gebeten, ein paar Mockups des Elektroautos zu kreieren. Das sind die Ergebnisse:



Der Ford Fiesta ST kommt auch zurück
Damit nicht genaug. Ford will wieder richtig ins Rennen einstellen. Das Unternehmen hat deshalb gesagt: „Wenn es um Performance geht, wollen wir leistungsfähige Fahrzeuge anbieten.“
Übersetzt bedeutet das: Der Fiesta ST wird ebenso auferstehen. Selbstverständlich voll elektrisch. Aber mit breiter Spur, weniger Bodenfreiheit, mehr Druck auf der Straße.
Ach ja … Während der Fiesta als klassischer Kleinwagen zurückkehrt, bekommt der Focus ebenso ein zweites Leben. Allerdings als Crossover-SUV. Ford setzt also auf zwei verschiedene Konzepte: Der Fiesta bleibt der flinke Stadtflitzer, der Focus wird zum Familienauto mit mehr Platz und mehr Attitüde.
4M – Das Männermagazin meint dazu …?
Ford hat’s eingesehen. Endlich! Den Fiesta abzuschaffen, war ein Fehler. Jetzt kommt er zurück – und zwar mit Strom und Performance. Dass er dabei auf erprobte, solide Renault-Technik setzt, ist kein Makel, sondern klug.
Hauptsache, der kleine Flitzer bleibt, was er immer war: Ein Auto, das Spaß macht. Also – Willkommen zurück, Fiesta. Wir haben dich vermisst.
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Bilder: Magnific AI, Google Gemini















