Die Standard-Wetter-App bremst deinen Computer aus. Einfach so. Völlig unnötig. Also musst du nun handeln – oder viel fluchen.
Dein PC ist langsam?
Da sitzt du. Kaffee in der Hand. Dein Rechner braucht gefühlt eine Ewigkeit, um eine einfache Excel-Tabelle zu öffnen. Und das, obwohl du dir vor ein paar Monaten einen neuen PC gekauft hast.
Woran liegt’s? Was bringt deinen Computer ins Schneckentempo? Schuld könnte die Wetter-App von Windows 11 sein. Ja, die, die dir zeigt, ob du heute einen Regenschirm brauchst oder nicht. Klingt lächerlich? Ist aber so. Die Anwendung frisst im Hintergrund Ressourcen wie ein hungriger Teenager den Kühlschrank leer.
Was macht die Wetter-App da eigentlich?
Sie läuft ständig im Hintergrund. Sie aktualisiert sich. Sie holt Daten. Sie checkt das Wetter für Orte, die du vielleicht nie besuchen wirst. Das alles, während du versuchst, in Ruhe zu arbeiten.
Das Ergebnis? Dein Prozessor stöhnt, der Arbeitsspeicher ächzt, und dein PC fühlt sich an wie ein alter Diesel-Traktor, der über einen holprigen Acker tuckert.
Laut Berichten von Nutzern und Tests von Tech-Enthusiasten kann die Wetter-App bis zu 15% der CPU-Leistung fressen. Nicht nur für ein paar Sekunden, sondern dauerhaft. Als ob jemand heimlich einen Bitcoin-Miner auf deinem Rechner installiert hätte.
Wie du die Bremse loswirst
Du kannst die App einfach deinstallieren. Kein Hexenwerk, kein Risiko. So geht’s:
1️⃣ Rechtsklick auf das Startmenü (das Windows-Logo).
2️⃣ Wähle den Punkt „Apps und Features“ aus.
3️⃣ Gib in der App-Suchleiste „Wetter“ ein.
4️⃣ Klicke die Wetter-App an und deinstalliere sie.
Fertig. Keine Sorge, dein PC wird danach nicht in Flammen aufgehen. Im Gegenteil … Er atmet endlich wieder durch!
Und was, wenn du die App doch brauchst?
Ganz ehrlich: Du brauchst sie nicht! Wenn du aber unbedingt eine Wetter-App haben willst, dann nimm eine, die nicht wie ein Elefant im Porzellanladen durch deine Systemressourcen tappt. Es gibt genügend Alternativen, die das Wetter anzeigen, ohne deinen PC in die Knie zu zwingen.
Nutze beispielsweise Websites wie Wetter.com oder Wetter.de und speichere sie als Lesezeichen im Browser ab. Ganz einfach.
4M – Das Männermagazin meint dazu …?
Liebe Entwickler bei Microsoft. Es ist das Jahr 2026. Ein Betriebssystem sollte heutzutage in der Lage sein, eine Wetter-App zu betreiben, ohne dass der Rechner in die Knie geht. Das gilt besonders für ein Betriebssystem, das schon seit einigen Jahren auf dem Markt ist. Wie peinlich!
Für dich bedeutet das: Nimm die lahme Ente nicht hin, sondern deinstalliere die Windows-Wetteranzeige. Sofort. Dann können du und dein Computer wieder durchatmen.
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Bilder: Magnific AI









