Enterprise-artiges Raumschiff (Bild: Magnific AI)

Kehrt Captain Kirk nochmals auf den Bildschirm zurück?

Strange New Worlds ist noch nicht zu Ende, schon wird über ein neues Star-Trek-Projekt geredet. Das klingt sehr spannend.

Kirk kommt zurück – vielleicht

Picard, Janeway, Sisko, Pike oder Kirk: Wer ist der beste Captain im Star-Trek-Universum? Die Antwort auf diese Frage kann zu sehr hitzigen Diskussionen unter Trekkies führen. Egal, was bei der Diskussion herauskommt … die Macher von Strange New World haben schon eine Antwort. 

So wird gerade über ein Projekt namens Star Trek Year One nachgedacht. Das soll eine Lücke schließen. Und damit einen bekannten Enterprise-Kommandanten zurück auf den Bildschirm holen.

Was soll Star Trek Year One bieten?

Akiva Goldsman und Henry Alonso Myers, die Typen, die Strange New Worlds zu dem gemacht haben, was es ist, haben Klartext gesprochen: Sie wollen mehr! Sie möchten genau dort weitermachen, wo Strange New Worlds aufhört.

Wo? Bei Kirks erstem Tag als Captain der Enterprise. Zwischen diesem Moment und den ersten Folgen der Originalserie liegt eine unendliche Weite an unerzählten Geschichten. Goldsman sagt’s selbst:
„Es ist ein Wunschtraum. Es ist unser Wunsch, die Geschichten weiterzuerzählen.“

Was meint der Star dazu?

Der Mann, der aktuell das goldene Shirt trägt und Captain Kirk mimt, hat auch keinen Bock auf Pause. Paul Wesley würde also sofort gerne weitermachen. Sein Traum? Eine weitere Serie mit Kirk, Spock, Uhura, Chekov und Sulu. „Ich würde nichts lieber tun, als eine Kirk-Serie mit unseren geliebten Figuren zu drehen“, hat er in einem Interview gesagt.

Und? Wird die neue Star-Trek-Serie kommen?

Stell dir mal vor: Kirk, der noch immer irgendwie grün hinter den Ohren ist. Spock, der ihm ständig mit hochgezogener Augenbraue erklärt, warum gewisse Pläne gegen die Logik verstoßen. Uhura, die in ihrer wichtigen Rolle auf der Brücke weiter wachsen kann. Und mittendrin du, der all die neuen Geschichten in fantastischen Welten, wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist, anschauen kann.

Klingt klasse, oder? Doch: Nichts ist bestätigt. Nichts ist unterschrieben. Nichts ist sicher. Die Macher wollen den Pitch erst mal bei Paramount abliefern. Also, abwarten, hoffen und Däumchen drücken.

Warum das DIE Chance für Star Trek ist

Es gibt vier Gründe, warum Star Trek Year One von Paramount produziert werden sollte:

1️⃣ Die Lücke, die gefüllt werden muss
Strange New Worlds endet mit Kirks erstem Tag als Captain. Die Originalserie springt direkt in die Mitte seiner Mission. Dazwischen liegt ein ganzes Universum an Geschichten. Und die wollen die Macher erzählen, ohne die bisherige Kontinuität zu zertrampeln.

2️⃣ Die Crew ist schon da
Wesley als Kirk? Perfekt. Peck als Spock? Ebenso. Gooding als Uhura, Quinn als Scotty, Bush als Chapel? Ja, bitte! Und dann kommen noch Chekov und Sulu dazu. Das ist kein Neuanfang, das ist ein Wiedertreffen mit alten Freunden.

3️⃣ Die Sets stehen noch
Kein Aufwand, kein Neuanfang. Die Enterprise von Strange New Worlds kann einfach weitergenutzt werden. Das wäre sparsam und effizient. Und Vieles wäre sehr schnell umsetzbar.

3️⃣ Die Fans wollen es
60 Jahre Star Trek – und die Fans sind kein bisschen müde. Sie wollen mehr, mehr, mehr.

4M – Das Männermagazin meint dazu …?

Also, ehrlich: Wenn das nicht klappt, dann kann man sich den Kopf nur an die Tischplatte schlagen. Hier haben wir eine Serie, die perfekt in die Lücke passt, die jeder Fan kennt und liebt. Kein Risiko, kein Experiment. Das wäre total logisch.

Aber Paramount, nun ja, neigt gerne zu seltsamen Entscheidungen. Man denke nur an unnötige Serien wie Star Trek Academy oder die miese Umsetzungen von Star Trek Picard.


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Bilder: Magnific AI

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